Direkt zu:
Sprache

Suche
Titelfoto: Fahrradfahrer auf dem Deich Titelfoto: Ansicht des Ausländeramtes Titelfoto Kreis Kleve Titelfoto: Ansicht der Kreisverwaltung in Kleve

12.05.2020

Aktuell liegen 1.290 Anträge für die Soforthilfe aus dem Corona-Programm des Kreises Kleve vor

Seit dem 01. April 2020: 901 Bewilligungen – gut 3,5 Mio. Euro ausgezahlt – 371 Anträge abgelehnt

  

Kreis Kleve – Aktuell liegen dem Kreis Kleve für das Corona-Soforthilfeprogramm insgesamt 1.290 Anträge aus allen 16 Kommunen im Kreisgebiet vor. In den vergangenen Tagen gingen nach den sehr hohen Antragszahlen der ersten Wochen deutlich weniger Anträge der Unternehmerinnen und Unternehmer bei der Kreisverwaltung ein.

Aufgrund der bislang 901 bewilligten Anträge wurden Finanzmittel aus dem Corona-Programm des Kreises Kleve mit einem Gesamtvolumen von 3.547.640,90 Euro wie folgt an Unternehmerinnen und Unternehmer in den Kommunen überwiesen: Bedburg-Hau: 99.740 Euro (25 bewilligte Anträge), Emmerich am Rhein: 396.194 Euro (93), Geldern: 468.576 Euro (116), Goch: 401.360 Euro (103), Issum: 60.675 Euro (17), Kalkar: 96.607 Euro (24), Kerken: 86.546 Euro (22), Wallfahrtsstadt Kevelaer: 449.343 Euro (114), Kleve: 600.427 Euro (163), Kranenburg: 98.037 Euro (24), Rees: 187.610 Euro (51), Rheurdt: 26.700 Euro (7), Straelen: 301.830 Euro (70), Uedem: 106.275 (28), Wachtendonk: 56.850 Euro (13) und Weeze: 110.870 Euro (31).

Bei der Soforthilfe handelt es sich um einen einmaligen, nicht zurückzahlbaren Zuschuss von bis zu 7.500 Euro pro Unternehmen oder Freiberufler aus dem Kreis Kleve. Das Hilfsprogramm des Kreises greift weiterhin nachrangig und erst dann, wenn andere Hilfsprogramme von EU, Bund und Land nicht zur Existenzsicherung ausreichen.

Abgelehnt wurden bislang insgesamt 371 Anträge, da die Voraussetzungen für eine Bewilligung nicht vorlagen. So können beispielsweise Anträge von Unternehmen mit mehr als zehn Beschäftigten nicht berücksichtigt werden. Die Corona-Soforthilfe greift ferner nicht, wenn der durch die Corona-Krise verursachte entgangene Gewinn für einen Zeitraum von maximal drei Monaten geringer ist als die vorrangigen EU-, Bundes- oder Landesmittel sowie sonstige staatliche Hilfen. Auf der Homepage des Kreises Kleve (www.kreis-kleve.de) gibt es einen Direktlink zum Soforthilfeprogramm (hier).