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Titelfoto: Fahrradfahrer auf dem Deich Titelfoto: Ansicht des Ausländeramtes Titelfoto Kreis Kleve Titelfoto: Ansicht der Kreisverwaltung in Kleve

21.04.2020

Ausgezahlte Soforthilfen aus dem Corona-Programm des Kreises Kleve liegen bei gut 2,7 Mio. Euro

Aktuell: 993 Anträge – 687 Bewilligungen – 285 Anträge abgelehnt

 

Kreis Kleve – Dem Kreis Kleve liegen aktuell für das Corona-Soforthilfeprogramm insgesamt 993 Anträge aus allen 16 Kommunen im Kreisgebiet vor. Seit dem 01. April können die Unternehmerinnen und Unternehmer ihre Anträge stellen. Von den bislang insgesamt 687 bewilligten Anträgen kommen 21 aus Bedburg-Hau, 69 aus Emmerich am Rhein, 92 aus Geldern, 83 aus Goch, 8 aus Issum, 19 aus Kalkar, 18 aus Kerken, 91 aus der Wallfahrtsstadt Kevelaer, 123 aus Kleve, 20 aus Kranenburg, 35 aus Rees, 4 aus Rheurdt, 51 aus Straelen, 21 aus Uedem, 8 aus Wachtendonk und 24 aus Weeze. Die ausgezahlten Soforthilfen haben eine Größenordnung von insgesamt 2.721.062,42 Euro. Bei der Soforthilfe handelt es sich um einen einmaligen, nicht zurückzahlbaren Zuschuss von bis zu 7.500 Euro pro Unternehmen oder Freiberufler aus dem Kreis Kleve.

Abgelehnt wurden bislang insgesamt 285 Anträge, da die Voraussetzungen für eine Bewilligung nicht vorlagen. So können beispielsweise Anträge von Unternehmen mit mehr als zehn Beschäftigten nicht berücksichtigt werden. Die Corona-Soforthilfe greift ferner nicht, wenn der durch die Corona-Krise verursachte entgangene Gewinn für einen Zeitraum von maximal drei Monaten geringer ist als die vorrangigen EU-, Bundes- oder Landesmittel sowie sonstige staatliche Hilfen. Auf der Homepage des Kreises Kleve (www.kreis-kleve.de) gibt es einen Direktlink zum Soforthilfeprogramm (hier).