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Titelfoto: Fahrradfahrer auf dem Deich Titelfoto: Ansicht des Ausländeramtes Titelfoto Kreis Kleve Titelfoto: Ansicht der Kreisverwaltung in Kleve

08.04.2020

Ausgezahlte Soforthilfen aus dem Corona-Programm des Kreises Kleve liegen bei mehr als 1,4 Mio. Euro

Aktuell: 601 Anträge aus 16 Kommunen – 344 Bewilligungen – 126 Anträge abgelehnt

 

Kreis Kleve – Das Corona-Soforthilfeprogramm des Kreises Kleve wird nach wie vor sehr stark nachgefragt. Seit dem 01. April können die Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Kreisgebiet ihre Anträge stellen. Nach sieben Tagen liegen der Kreisverwaltung rund 600 Anträge aus allen 16 Kommunen im Kreisgebiet vor. Von den bislang insgesamt 344 bewilligten Anträgen kommen 10 aus Bedburg-Hau, 28 aus Emmerich am Rhein, 45 aus Geldern, 42 aus Goch, 3 aus Issum, 8 aus Kalkar, 13 aus Kerken, 48 aus der Wallfahrtsstadt Kevelaer, 62 aus Kleve, 11 aus Kranenburg, 16 aus Rees, 3 aus Rheurdt, 33 aus Straelen, 9 aus Uedem, 6 aus Wachtendonk und 7 aus Weeze. Die ausgezahlten Soforthilfen haben eine Größenordnung von insgesamt 1.419.663 Euro. Bei der Soforthilfe handelt es sich um einen einmaligen, nicht zurückzahlbaren Zuschuss von bis zu 7.500 Euro pro Unternehmen oder Freiberufler aus dem Kreis Kleve. Die Antragstellerinnen und Antragsteller kommen verstärkt aus den Bereichen Handel, Dienstleistungen, Gastronomie, Landwirtschaft und Gartenbau.

Abgelehnt wurden bislang insgesamt 126 Anträge, da die Voraussetzungen für eine Bewilligung nicht vorlagen. So können beispielsweise Anträge von Unternehmen mit mehr als zehn Beschäftigten nicht berücksichtigt werden. Die Corona-Soforthilfe greift ferner nicht, wenn der durch die Corona-Krise verursachte entgangene Gewinn für einen Zeitraum von maximal drei Monaten geringer ist als die vorrangigen EU-, Bundes- oder Landesmittel sowie sonstige staatliche Hilfen. Auf der Homepage des Kreises Kleve (www.kreis-kleve.de) gibt es einen Direktlink zum Soforthilfeprogramm (hier).