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Titelfoto: Fahrradfahrer auf dem Deich Titelfoto: Ansicht des Ausländeramtes Titelfoto Kreis Kleve Titelfoto: Ansicht der Kreisverwaltung in Kleve

17.04.2020

Ausgezahlte Soforthilfen aus dem Corona-Programm des Kreises Kleve liegen bei rund 2,5 Mio. Euro

Aktuell: 908 Anträge – 629 Bewilligungen – 258 Anträge abgelehnt

 

Kreis Kleve – Dem Kreis Kleve liegen aktuell für das Corona-Soforthilfeprogramm insgesamt 908 Anträge aus allen 16 Kommunen im Kreisgebiet vor. Seit dem 01. April können die Unternehmerinnen und Unternehmer ihre Anträge stellen. Von den bislang insgesamt 629 bewilligten Anträgen kommen 20 aus Bedburg-Hau, 62 aus Emmerich am Rhein, 83 aus Geldern, 77 aus Goch, 7 aus Issum, 17 aus Kalkar, 16 aus Kerken, 83 aus der Wallfahrtsstadt Kevelaer, 113 aus Kleve, 18 aus Kranenburg, 30 aus Rees, 4 aus Rheurdt, 50 aus Straelen, 19 aus Uedem, 8 aus Wachtendonk und 22 aus Weeze. Die ausgezahlten Soforthilfen haben eine Größenordnung von insgesamt 2.498.102,42 Euro. Bei der Soforthilfe handelt es sich um einen einmaligen, nicht zurückzahlbaren Zuschuss von bis zu 7.500 Euro pro Unternehmen oder Freiberufler aus dem Kreis Kleve.

Abgelehnt wurden bislang insgesamt 258 Anträge, da die Voraussetzungen für eine Bewilligung nicht vorlagen. So können beispielsweise Anträge von Unternehmen mit mehr als zehn Beschäftigten nicht berücksichtigt werden. Die Corona-Soforthilfe greift ferner nicht, wenn der durch die Corona-Krise verursachte entgangene Gewinn für einen Zeitraum von maximal drei Monaten geringer ist als die vorrangigen EU-, Bundes- oder Landesmittel sowie sonstige staatliche Hilfen. Auf der Homepage des Kreises Kleve (www.kreis-kleve.de) gibt es einen Direktlink zum Soforthilfeprogramm (hier). Das Corona-Hilfe-Team der Kreisverwaltung ist auch am Wochenende im Einsatz.