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Titelfoto: Fahrradfahrer auf dem Deich Titelfoto: Ansicht des Ausländeramtes Titelfoto Kreis Kleve Titelfoto: Ansicht der Kreisverwaltung in Kleve

11.05.2020

Ausgezahlte Soforthilfen aus dem Corona-Programm des Kreises Kleve liegen bei rund 3,5 Mio. Euro

Aktuell: 1.274 Anträge – 889 Bewilligungen – 369 Anträge abgelehnt

  

Kreis Kleve – Aktuell liegen dem Kreis Kleve für das Corona-Soforthilfeprogramm insgesamt 1.274 Anträge aus allen 16 Kommunen im Kreisgebiet vor. In den vergangenen Tagen gingen nach den sehr hohen Antragszahlen der ersten Wochen deutlich weniger Anträge der Unternehmerinnen und Unternehmer bei der Kreisverwaltung ein.

Aufgrund der bislang 889 bewilligten Anträge wurden Finanzmittel aus dem Corona-Programm des Kreises Kleve mit einem Gesamtvolumen von 3.498.465,90 Euro wie folgt an Unternehmerinnen und Unternehmer in den Kommunen überwiesen: Bedburg-Hau: 99.740 Euro (25 bewilligte Anträge), Emmerich am Rhein: 385.744 Euro (90), Geldern: 460.226 Euro (114), Goch: 401.360 Euro (103), Issum: 60.675 Euro (17), Kalkar: 96.607 Euro (24), Kerken: 86.546 Euro (22), Wallfahrtsstadt Kevelaer: 441.343 Euro (112), Kleve: 597.177 Euro (162), Kranenburg: 98.037 Euro (24), Rees: 187.610 Euro (51), Rheurdt: 26.700 Euro (7), Straelen: 282.705 Euro (66), Uedem: 106.275 (28), Wachtendonk: 56.850 Euro (13) und Weeze: 110.870 Euro (31).

Bei der Soforthilfe handelt es sich um einen einmaligen, nicht zurückzahlbaren Zuschuss von bis zu 7.500 Euro pro Unternehmen oder Freiberufler aus dem Kreis Kleve. Das Hilfsprogramm des Kreises greift weiterhin nachrangig und erst dann, wenn andere Hilfsprogramme von EU, Bund und Land nicht zur Existenzsicherung ausreichen.

Abgelehnt wurden bislang insgesamt 369 Anträge, da die Voraussetzungen für eine Bewilligung nicht vorlagen. So können beispielsweise Anträge von Unternehmen mit mehr als zehn Beschäftigten nicht berücksichtigt werden. Die Corona-Soforthilfe greift ferner nicht, wenn der durch die Corona-Krise verursachte entgangene Gewinn für einen Zeitraum von maximal drei Monaten geringer ist als die vorrangigen EU-, Bundes- oder Landesmittel sowie sonstige staatliche Hilfen. Auf der Homepage des Kreises Kleve (www.kreis-kleve.de) gibt es einen Direktlink zum Soforthilfeprogramm (hier).