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Titelfoto: Fahrradfahrer auf dem Deich Titelfoto: Ansicht des Ausländeramtes Titelfoto Kreis Kleve Titelfoto: Ansicht der Kreisverwaltung in Kleve

20.04.2020

Corona-Soforthilfeprogramm des Kreises Kleve: Bislang liegen 953 Anträge aus dem gesamten Kreisgebiet vor

Aktuell: 659 Bewilligungen – gut 2,6 Mio. Euro ausgezahlt – 273 Anträge abgelehnt

  

Kreis Kleve – Seit 20 Tagen können die Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Kreisgebiet ihre Anträge für Soforthilfen aus dem Corona-Programm des Kreises Kleve stellen. Bislang sind bei der Kreisverwaltung insgesamt 953 Anträge aus allen 16 Kommunen eingegangen. Von den bislang insgesamt 659 bewilligten Anträgen kommen 21 aus Bedburg-Hau, 64 aus Emmerich am Rhein, 87 aus Geldern, 81 aus Goch, 8 aus Issum, 18 aus Kalkar, 16 aus Kerken, 90 aus der Wallfahrtsstadt Kevelaer, 116 aus Kleve, 20 aus Kranenburg, 33 aus Rees, 4 aus Rheurdt, 50 aus Straelen, 20 aus Uedem, 8 aus Wachtendonk und 23 aus Weeze. Die ausgezahlten Soforthilfen haben eine Größenordnung von insgesamt 2.605.912,42 Euro. Bei der Soforthilfe handelt es sich um einen einmaligen, nicht zurückzahlbaren Zuschuss von bis zu 7.500 Euro pro Unternehmen oder Freiberufler aus dem Kreis Kleve.

Abgelehnt wurden bislang insgesamt 273 Anträge, da die Voraussetzungen für eine Bewilligung nicht vorlagen. So können beispielsweise Anträge von Unternehmen mit mehr als zehn Beschäftigten nicht berücksichtigt werden. Die Corona-Soforthilfe greift ferner nicht, wenn der durch die Corona-Krise verursachte entgangene Gewinn für einen Zeitraum von maximal drei Monaten geringer ist als die vorrangigen EU-, Bundes- oder Landesmittel sowie sonstige staatliche Hilfen. Auf der Homepage des Kreises Kleve (www.kreis-kleve.de) gibt es einen Direktlink zum Soforthilfeprogramm (hier).