Direkt zu:
Sprache

Suche
Titelfoto: Fahrradfahrer auf dem Deich Titelfoto: Ansicht des Ausländeramtes Titelfoto Kreis Kleve Titelfoto: Ansicht der Kreisverwaltung in Kleve

03.05.2018

Courage-Party mit Enyadres

Jugendfestival des Kreises Kleve am 23. Juni 2018

 

Kreis Kleve – Für junge Mädchen gehört sie zu „den“ Social-Media-Influencern in Deutschland. Auf verschiedenen Plattformen folgen insgesamt etwa 2,2 Mio. Fans ihren Songs, ihren Bildern und ihren Interviews. Am Samstag, 23. Juni 2018, kommt die 18-jährige Enyadres nun zum Jugendfestival Courage des Kreises Kleve. Sie trifft dann im Backstage-Bereich Mike Singer wieder, bei dessen „Karma-Tour“ sie unter anderem ihren Song „Weil ich ein Mädchen bin“ präsentiert hat. Und dies mit beeindruckendem Erfolg. Der Song, eine moderne Cover-Version des Gold-Hits von Lucilectric aus dem 1994, bedeutet Enyadres sehr viel. „Wir Mädchen, egal ob dick, dünn, alt, jung, lange Haare, kurze Haare, klein oder groß, sind auf unsere Art alle einzigartig und toll“, sagt sie stolz. Und diese Botschaft passt genau zum Motto des Jugendfestivals Courage. „Für Toleranz und gegen Gewalt“ – dafür kämpft auch die junge Gladbeckerin, die beispielsweise auf ihrem YouTube-Kanal offen über ihre Erfahrungen mit Mobbing und körperlicher Gewalt spricht. Auch ihr Song „Fliegen lernen“ handelt vom „Wieder-Aufstehen“ nach großem Kummer.

Tickets im Vorverkauf oder im Online-Shop

Eintrittskarten zum Preis von 10 Euro ohne Vorverkaufsgebühr gibt es bei den Sparkassen in Bedburg-Hau, Emmerich am Rhein, Geldern, Goch, Kalkar, Kleve (3  x), Kranenburg, Krefeld, Rees, Straelen, Uedem, Wallfahrtsstadt Kevelaer und Weeze sowie an der Museumskasse Schloss Moyland in Bedburg-Hau. Darüber hinaus können im Online-Shop Tickets zum Selbst-Ausdruck erworben werden (zuzüglich etwa 1,45 Euro Servicegebühr).

Alle Informationen und Neuigkeiten rund um das Jugendfestival Courage am 23. Juni 2018 stehen hier im Internet.

PM18-052-Courage Foto Enyadres

Ist beim Jugendfestival Courage mit dabei: Enyadres.

Foto: Dimitri Koslowski