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Titelfoto: Fahrradfahrer auf dem Deich Titelfoto: Ansicht des Ausländeramtes Titelfoto Kreis Kleve Titelfoto: Ansicht der Kreisverwaltung in Kleve

10.07.2020

Die Digitalisierung der Schulen hat für den Kreis Kleve hohe Priorität

In flächendeckendes WLAN und interaktive Whiteboards werden rund 3,8 Mio. Euro investiert

 

Kreis Kleve – Das Thema Digitalisierung der Schulen steht nicht erst durch die Coronakrise auf der Agenda des Kreises Kleve. Entsprechende Planungen sind schon in den Haushalt 2020 eingeflossen. Die Schaffung einer zeitgemäßen, digitalen Infrastruktur und Ausstattung sowie ein leistungsfähiger Breitbandanschluss sind für den modernen Schulunterricht unabdingbar. Dafür hat das Land NRW den Digitalpakt Schule aufgelegt; der Kreis Kleve wird aus diesem Paket die höchstmögliche Förderung abrufen und in Anspruch nehmen. Damit gehört der Kreis Kleve mit zu den ersten in NRW, die die Mittel aus dem Digitalpakt abgerufen haben. Das Gesamtinvestitionsvolumen für alle Schulen in Trägerschaft des Kreises Kleve liegt bei rund 3,8 Mio. Euro.

Schulen in Trägerschaft des Kreises Kleve sind: das Berufskolleg des Kreises Kleve in Kleve einschließlich der Teilstandorte in Goch und auf Haus Riswick, das Berufskolleg Geldern mit Teilstandort Straelen, das Förderzentrum Grunewald in Emmerich, das Förderzentrum Kleve, das Förderzentrum Astrid-Lindgren-Schule, das Förderzentrum Gelderlandschule, die Förderschule Haus Freudenberg in Kleve sowie die Förderschule Don-Bosco Geldern.

Ziel des Kreises Kleve ist es, alle kreiseigenen Schulen mit flächendeckendem WLAN in allen Gebäuden und im Außenbereich auszustatten. Die „grünen Tafeln“ sollen ausgebaut und durch interaktive Whiteboards mit Beamern ersetzt werden. Seit Januar 2020 setzt der Kreis Kleve die aufgelegten Förderprogramme sukzessive um. Zuwendungsbescheide seitens der Bezirksregierung Düsseldorf liegen bisher für das Berufskolleg des Kreises Kleve in Kleve in Höhe von rund 865.000 Euro vor, für das Förderzentrum Grunewald in Emmerich in Höhe von 108.000 Euro sowie für das Förderzentrum Kleve in Höhe von rund 267.000 Euro. Weitere Förderanträge sind derzeit in Vorbereitung. Zuwendungen aus dem Digitalpakt NRW können noch bis Ende 2021 abgerufen werden.