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Titelfoto: Fahrradfahrer auf dem Deich Titelfoto: Ansicht des Ausländeramtes Titelfoto Kreis Kleve Titelfoto: Ansicht der Kreisverwaltung in Kleve

09.04.2020

EFUS-Beratung derzeit telefonisch oder per Mail erreichbar

Kreis Kleve – „Einelternfamilien sind auch in Corona-Zeiten nicht allein“, betont Landrat Wolfgang Spreen. Das zunächst auf zwei Jahre bis zum 30. April 2020 befristete Projekt EFUS (Einelternfamilien fördern und stärken) wurde auf Beschluss des Kreistages bekanntlich bis zum Ende dieses Jahres verlängert. Projektleiter Viktor Kämmerer zieht ein Zwischenfazit: Bisher liegen fast 900 Hilfeersuchen von über 700 alleinerziehenden Familien vor, denen meistens geholfen werden konnte.

Gab es vor der Corona-Krise Möglichkeiten für eine Kontaktaufnahme in den Büros in Geldern und in Kleve sowie in den übrigen 14 Kommunen des Kreises im EFUS-Bus, musste das Verfahren nun komplett auf eine kontaktlose Hilfe umgestellt werden. Der Bus als mobile Anlaufstelle hat den Betrieb bis auf Weiteres eingestellt. Persönliche Besuche in den EFUS-Büros in Geldern und Kleve sind ebenfalls auf unbestimmte Zeit nicht möglich.

Wer Unterstützung braucht, kann sich telefonisch unter der Rufnummer 02821 8960699, per Mail unter EFUS@kreis-kleve.de oder postalisch (Kreisverwaltung Kleve, Projekt EFUS, Lindenallee 23, 47533 Kleve) melden. Im telefonischen Austausch wird dann geklärt, ob und wie EFUS helfen kann.