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Titelfoto: Fahrradfahrer auf dem Deich Titelfoto: Ansicht des Ausländeramtes Titelfoto Kreis Kleve Titelfoto: Ansicht der Kreisverwaltung in Kleve

09.02.2021

EFUS-Büro auch in Corona-Zeiten geöffnet

Kreis Kleve – Alleinerziehende befinden sich oft in besonderen und herausfordernden Lebenslagen. Obwohl es viele finanzielle und ideelle Unterstützungsangebote seitens der Öffentlichen Hand beziehungsweise der Wohlfahrtsverbände und weiterer Einrichtungen gibt, fühlen sich Alleinerziehende oft rat- und mutlos. Hier kann das landesweit einmalige EFUS-Projekt des Kreises Kleve unbürokratische Hilfen anbieten, beispielsweise durch Hinweise auf Unterstützungsangebote Dritter oder durch konkrete Hilfe im Einzelfall. Dies kann eine Unterstützung bei der Beschaffung von fehlenden Wohnungseinrichtungsgegenständen sein oder eine erforderliche Beratung, um Problemlösungsstrategien zu entwickeln.

EFUS, die Bezeichnung des Projekts, steht als Abkürzung für "Einelternfamilien fördern und stärken". Im Mittelpunkt dieses bis Ende des Jahres 2021 befristeten Angebots stehen nicht nur das erwachsene Familienmitglied, sondern insbesondere auch die Kinder. Durch individuelle Förderung soll die Situation der Familie nachhaltig verbessert werden. Die Büroräume befinden sich in der Lindenallee 23 in Kleve.

Betroffene Einelternfamilien können telefonisch mit Projektleiter Wolfgang Freyth Kontakt aufnehmen (Telefon 02821 8960699) oder sich mit einer E-Mail an efus@kreis-kleve.de um eine Teilnahme am Projekt bewerben. Neben den Beratungen in Kleve und Geldern gibt es in den weiteren Kommunen über das EFUS-Mobil Ansprechpartner vor Ort. Die Anmeldung erfolgt immer über das Büro in Kleve. In Corona-Zeiten werden die Gespräche vorrangig telefonisch oder in Videokonferenzen geführt. Hierfür ist lediglich ein Smartphone, ein Tablet oder ein Laptop erforderlich.

PM21-055-Foto: EFUS-Beratung

Bei EFUS werden auch während der Corona-Pandemie vertrauliche Beratungsgespräche geführt.