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Titelfoto: Fahrradfahrer auf dem Deich Titelfoto: Ansicht des Ausländeramtes Titelfoto Kreis Kleve Titelfoto: Ansicht der Kreisverwaltung in Kleve

25.03.2021

Für „mehr Normalität“: Kreis Kleve will Corona-Modellregion werden

Testweise Öffnungen von Gastronomie, Kultur- und Sportveranstaltungen trotz Corona-Pandemie

 

Kreis Kleve – NRW-Ministerpräsident Armin Laschet hat die Städte und Kreise aufgerufen, sich offiziell als „Modellregion“ für die Öffnung von Gastronomie, Kultur- und Sportveranstaltungen zu bewerben. Am heutigen Donnerstag, 25. März 2021, hat Landrätin Silke Gorißen für den Kreis Kleve „ihren Hut in den Ring geworfen“. Sie begrüßt das Vorhaben der Landesregierung, in Modellregionen Lockerungen pandemiebedingter Einschränkungen mit strengen Schutzmaßnahmen und Testkonzepten zu erproben. „Der Kreis Kleve mit seinen 16 Kommunen links und rechts des Rheins grenzt an die Niederlande, an den Kreis Borken, den Kreis Wesel und den Kreis Viersen. Aufgrund des intensiven deutsch-niederländischen Grenzverkehrs in privater, beruflicher und touristischer Hinsicht bietet sich unser Kreisgebiet als Modellregion an“, so Landrätin Silke Gorißen. Ferner stehe beim Gesundheitsamt des Kreises Kleve im Bereich der Kontaktpersonen-Nachverfolgung die Luca-App kurz vor der Installation. „Der Kreis Kleve arbeitet mit seinen 16 Kommunen mit Hochdruck an der Umsetzung“, so die Landrätin. Dazu habe es bereits eine enge Abstimmung mit den Bürgermeisten gegeben. Darüber hinaus gebe es im Kreis Kleve ein sehr dichtes Netz an Corona-Teststellen für die Bürgerinnen und Bürger im Kreisgebiet. „In der gegenwärtigen Phase der Corona-Pandemie erwartet unsere Bevölkerung wie auch die heimische Wirtschaft, dass wir neben den erforderlichen Maßnahmen zur Kontaktbeschränkung auch innovative Wege in Richtung ‚mehr Normalität‘ gehen. Deshalb steht der Kreis Kleve als Corona-Modellregion gerne zur Verfügung“, so Silke Gorißen.