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Titelfoto: Fahrradfahrer auf dem Deich Titelfoto: Ansicht des Ausländeramtes Titelfoto Kreis Kleve Titelfoto: Ansicht der Kreisverwaltung in Kleve

28.04.2020

Kreis Kleve verzichtet auch für den Monat Mai auf Elternbeiträge in Kitas, Kindertagespflege und Offenem Ganztag

Dringlichkeitsbeschluss gilt auch für Eltern von Kindern in einer Notbetreuung

 

Kreis Kleve –Der Kreis Kleve verzichtet auch für den Monat Mai 2020 auf die Erhebung der Elternbeiträge für die Betreuung für Kinder in Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflege und Offenem Ganztag. Dieser Verzicht gilt auch für Eltern, deren Kinder in der Notbetreuung sind.

Mit diesem weiteren Dringlichkeitsbeschluss setzt der Kreis Kleve als örtlicher Träger der öffentlichen Jugendhilfe die Absprachen der kommunalen Spitzenverbände und der Landesregierung um. Der Kreis Kleve betreut elf Kommunen im Kreisgebiet ohne eigenes Jugendamt. Der Beschluss sieht für Bedburg-Hau, Issum, Kalkar, Kerken, Kranenburg, Rees, Rheurdt, Straelen, Uedem, Wachtendonk und Weeze vor, dass der Kreis Kleve auch für den Monat Mai auf die Erhebung der Beiträge für Kinder in Kitas und in der Kindertagespflege verzichtet. Der aktuelle Dringlichkeitsbeschluss für den Monat Mai umfasst auch den Verzicht auf Elternbeiträge für das Angebot „Offene Ganztagsschule im Primarbereich“ an den Förderzentren im Kreis Kleve. Für den Monat April hatte der Kreis Kleve bereits auf Grundlage der entsprechenden Gebührensatzung auf die Elternbeiträge verzichtet. Für den nun erforderlichen weiteren Beitragsverzicht im Mai wurde ein entsprechender Dringlichkeitsbeschluss erforderlich. Das Land Nordrhein-Westfalen erstattet die Hälfte der durch diesen Beschluss entstandenen Kosten an den Kreis Kleve.