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Titelfoto: Fahrradfahrer auf dem Deich Titelfoto: Ansicht des Ausländeramtes Titelfoto Kreis Kleve Titelfoto: Ansicht der Kreisverwaltung in Kleve

24.12.2017

Landrat besuchte Rettungswache Geldern an Heiligabend:

Spreen: „Weil Notfälle keine Feiertage kennen, sind Rettungskräfte immer im Einsatz“

Kreis Kleve – Nicht alle Berufe lassen es zu, Heiligabend und Weihnachten mit der Familie zu verbringen. Dazu gehört auch der Rettungsdienst des Kreises Kleve. Mit einer kleinen Aufmerksamkeit besuchte Landrat Wolfgang Spreen in diesem Jahr die Rettungswache Geldern des Kreises Kleve und dankte den Kolleginnen und Kollegen dort stellvertretend für alle Rettungskräfte in den sieben Rettungswachen im Kreis für ihre Einsatzbereitschaft an den Feiertagen. „Weil Notfälle keine Feiertage kennen, stehen Sie auch an den Weihnachtsfeiertagen bereit, den Bürgerinnen und Bürgern im Notfall zu helfen. Dafür sage ich herzlich danke“, so Spreen, der weiß, dass gerade in diesen Tagen besonders viel Einfühlungsvermögen gefragt ist, wenn Notrufe über die 112 bei der Kreisverwaltung eingehen. Gemeinsam mit Jürgen Baetzen, dem Betriebsleiter des Rettungsdienstes in der Kreisverwaltung, wünschte er den Rettungskräften ein frohes und ruhiges Weihnachtsfest.

Im Rettungsdienst des Kreises Kleve sind insgesamt mehr als 160 Rettungskräfte beschäftigt. Etwa 40.000 Einsätze wurden im vergangenen Jahr gefahren, davon 23.000 zur Notfallrettung und 17.000 Krankentransporte. Die Gesamtaufwendungen des Rettungsdienstes lagen im Jahr 2016 bei rund 14,8 Millionen Euro.

Foto vom Besuch des Landrats in der Rettungswache Geldern an Heiligabend

Landrat Wolfgang Spreen (2.v.l.) besuchte gemeinsam mit dem Betriebsleiter des Rettungsdienstes, Jürgen Baetzen (re.), an Heiligabend die Rettungswache in Geldern

Foto: Kreis Kleve