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Titelfoto: Fahrradfahrer auf dem Deich Titelfoto: Ansicht des Ausländeramtes Titelfoto Kreis Kleve Titelfoto: Ansicht der Kreisverwaltung in Kleve

09.09.2019

Letzte Knotenpunkttafel aufgestellt: Radeln nach Zahlen erfreut sich großer Beliebtheit

Kreis Kleve – Landrat Wolfgang Spreen, selbst begeisterter Radfahrer, war gerne vor Ort, als die letzte Knotenpunkttafel im Kreis Kleve montiert wurde. Das Großprojekt „Einführung des Knotenpunktsystems im Kreis Kleve“ findet damit einen erfolgreichen Abschluss. Die letzte der insgesamt 160 Tafeln wurde nun in Geldern montiert. Insgesamt waren neben diesen 160 Knotenpunkttafeln einschließlich Rohrrahmen 403 neue Pfosten, 1.331 neue Wegweiser, 1.653 Zwischenwegweiser und 3.190 Einschübe anzubringen. Die Gesamtkosten für Lieferung und Montage lagen bei rund 387.500 Euro. Weil teils neue Pfosten geliefert werden mussten, es statt der zunächst geplanten 80 Knotenpunkte dann doppelt so viele wurden und die Abstimmung mit allen Städten und Gemeinden naturgemäß einige Zeit in Anspruch nahm, verzögerte sich die Fertigstellung des Knotenpunktsystems um einige Monate. Gleichwohl konnten Radtouren dank der Knotenpunkt-App und der neuen Radwanderkarte Kreis Kleve nach Zahlen bereits seit dem Frühjahr geplant und gefahren werden. Die Resonanz aus der radfahrenden Bevölkerung ist ganz eindeutig positiv. Die einfache Routenplanung und das Radeln nach Zahlen durch den Kreis Kleve erfreuen sich großer Beliebtheit. „Die Knotenpunkte orientieren sich auch an den Sehenswürdigkeiten im Kreis Kleve, so dass es nun allen Radfahrerinnen und Radfahrern leicht gemacht wird, anhand der Knotenpunkttouren den Kreis Kleve in all seinen schönen Facetten noch besser kennenzulernen“, sagt Landrat Wolfgang Spreen, der wie viele andere hofft, dass der Herbst noch viele angenehme Radwandertage bietet.

Foto vom Aufbau der letzten Knotenpunkttafel

Radeln nach Zahlen: Die letzte Knotenpunkttafel wurde jetzt in Geldern aufgestellt.

Foto: Kreis Kleve