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Titelfoto: Fahrradfahrer auf dem Deich Titelfoto: Ansicht des Ausländeramtes Titelfoto Kreis Kleve Titelfoto: Ansicht der Kreisverwaltung in Kleve

01.06.2018

Weitere Fördermittel zur Breitbandanbindung von Schulen

Zusätzliche Bundesmittel in Höhe von 2,4 Mio. Euro bewilligt

 

Kreis Kleve – Der Kreis Kleve hat nun die Änderungsbescheide über Zuwendungen des Bundes für den geförderten Breitbandausbau im Kreis Kleve erhalten. Die durch den Bund bewilligten Fördermittel wurden um 2,4 Mio. Euro auf nunmehr insgesamt 32,1 Mio. Euro aufgestockt. Hierdurch wird neben der Anbindung der so genannten "weißen Flecken" die zusätzliche Breitbandanbindung von insgesamt 97 Schulen und Bildungseinrichtungen in den fünfzehn Städten und Gemeinden im Kreisgebiet ermöglicht, für die der Kreis Kleve den geförderten Breitbandausbau gebündelt durchführt. Zugleich wurde dem Antrag auf eine Verlängerung des Bewilligungszeitraums bis zum Jahresende 2020 stattgegeben.

Die Möglichkeit der nachträglichen Hinzunahme von Schulen und Bildungseinrichtungen zum „Förderpaket“ hatte sich aus einer Anpassung der Fördervoraussetzungen für die Anbindung von Schulen an hochleistungsfähige Breitbandnetze ergeben. Nun konnten Schulen gefördert werden, die mit derzeit weniger als 30 Mbit/s je Klassenzimmer – früher: je Schule - versorgt sind.

Der Kreis Kleve hatte hierzu bereits im vergangenen Jahr den Breitbandbedarf von Schulen und anderen Bildungseinrichtungen in den 15 Kooperationskommunen abgefragt, sodass Mitte Januar entsprechende Änderungsanträge für alle drei Projektgebiete beim Projektträger des Bundes in Berlin eingereicht werden konnten. Ein positives Votum über weitere Fördermittel des Landes Nordrhein-Westfalen wird bald erwartet.

Nach wie vor befindet sich der Kreis Kleve in allen drei Projektgebieten im Vergabeverfahren. Hier wird jeweils ein Anbieter gesucht, welcher das Breitbandnetz bauen und betreiben soll.