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Titelfoto: Fahrradfahrer auf dem Deich Titelfoto: Ansicht des Ausländeramtes Titelfoto Kreis Kleve Titelfoto: Ansicht der Kreisverwaltung in Kleve

Informationen zum Impfzentrum Kreis Kleve

Hinweise



Die Termine im Impfzentrum Kreis Kleve werden von der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein (KVNO) koordiniert. Im Impfzentrum werden nur Personen geimpft, mit denen die KVNO vorab einen konkreten Termin vereinbart hat.



 

Der Kreis Kleve bittet darum, von jeglichen Anfragen abzusehen, sowohl telefonisch als auch per E-Mail.



 

Wo kriege ich Infos zum Thema Impfen?



Online:
www.land.nrw/de/corona/impfung

www.mags.nrw/coronavirus-impfablauf

www.zusammengegencorona.de/impfen/


Telefon:
0211 / 9119-1001



Dringend mitzubringende Dokumente zur Impfung



Aufklärungsvideo des Bundesgesundheitsministeriums Informationen zum Ablauf in den Impfzentren

 

 

 

Pressemitteilung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen vom 20. Januar 2021

Die Landesregierung muss die Impfplanung kurzfristig anpassen: Durch die geänderten Lieferplanungen von BioNtech (ca. 100.000 Impfdosen weniger als ursprünglich vorgesehen) finden in der kommenden Woche keine neuen Erstimpfungen statt. Zweitimpfungen werden aber wie geplant durchgeführt. Ab dem 1. Februar können dann die Impfungen in den Krankenhäusern und stationären Pflegeeinrichtungen fortgesetzt werden. Dafür sind rund 80.000 Impfdosen eingeplant.

Die Betriebsaufnahme der Impfzentren und die Erstimpfungen für die Über-80-Jährigen starten ab dem 8. Februar. Die Terminvergabe für die Über-80-Jährigen beginnt wie geplant am 25. Januar.

 

Gemeinsame Pressekonferenz der Landrätin und der Konferenz der Bürgermeisterin/Bürgermeister im Kreis Kleve vom 20. Januar 2021

Kommunal organisierte Transfers zum Corona-Impfzentrum rechtlich möglich

Zusätzliche Maßnahmen zum weiteren Schutz von Fahrer und gefahrenen Personen werden geprüft

Kreis Kleve – Im Rahmen eines Pressegesprächs erläuterten Landrätin Silke Gorißen und der Reeser Bürgermeister Christoph Gerwers als Sprecher der Konferenz der Bürgermeisterin und der Bürgermeister und der Landrätin die gemeinsame Entscheidung, den Impfwilligen ab 80 Jahren, die nun als erste Gruppe ins Impfzentrum kommt, bei Bedarf – wenn also das persönliche Umfeld kein Hilfsangebot machen kann – ein individuelles Beförderungsangebot in Form einer so genannten „Mitfahrbörse“ zu machen. In den vergangenen Tagen haben die 16 Kommunen im Kreisgebiet über ihre individuellen Beförderungsangebote informiert. „Ich habe sehr viele positiven Rückmeldungen aus der Bevölkerung bekommen“, so Landrätin Silke Gorißen. „Gleichzeitig wurden auch vielfach Ängste und Sorgen geäußert, die wir alle ernst nehmen. Ebenso wurden jedoch Behauptungen aufgestellt, die so nicht zutreffen. Darüber wollen wir heute sprechen.“ „Natürlich haben wir uns im Vorfeld dieser Entscheidung über die Vorteile und die Nachteile dieser Hilfs-Transfer-Möglichkeiten ausgetauscht und diese abgewogen“, ergänzt Bürgermeister Christoph Gerwers. „Dennoch bleiben wir dabei, dass diese Service-Angebote der Kommunen für die Gruppe der Über-80-Jährigen gute Angebote sind.“

Schutz der Fahrer und der gefahrenen Personen im Blick

Bereits jetzt sei die Beförderung von Personen eines Hausstands durch eine weitere Person aufgrund der aktuellen Coronaschutzverordnung zulässig, auch wenn dabei der Mindestabend von 1,5 Metern unterschritten wird. Darüber hinaus hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW dem Kreis Kleve auf seine entsprechende Anfrage mitgeteilt, dass es sich bei den Transferdiensten der 16 Kommunen im Kreis Kleve um eine Beförderungsleistung des Personenverkehrs handelt, die so ebenfalls gemäß der Coronaschutzverordnung zulässig ist. „Richtig ist, dass jeder Transfer von Personen zum Impfzentrum durch eine weitere Person ein Rest-Ansteckungsrisiko birgt. Dies gilt für Transfers im Familien- oder Freundeskreis ebenso wie im Öffentlichen Personennahverkehr oder bei den Transferdiensten der Kommunen“, so Landrätin Gorißen. Deshalb würde derzeit auf der Ebene der Hauptverwaltungsbeamten geprüft, mit welchen Maßnahmen bei den Transferangeboten der Kommunen der Schutz der Fahrer und der gefahrenen Personen erhöht werden kann. „Dies wird sicherlich von Kommune zu Kommune leicht unterschiedlich sein, weil auch die konkreten Hilfsangebote sich in den Details unterscheiden“, so Bürgermeister Gerwers. Sobald weitere Details feststehen, würde darüber durch die jeweilige Kommune informiert.

Bei einem Impfzentrum für 16 Kommunen im Kreisgebiet sei es unabdingbar, dass die Impfwilligen eine gewisse Distanz fahren müssen. Im Kreis Kleve wird dies – unabhängig vom Standort des Impfzentrums – in fast allen Fällen mit dem Auto geschehen, weil ein Großteil der Kommunen und Ortschaften nicht über einen Bahnanschluss oder einen kurz-taktigen ÖPNV verfügt. Bürgermeister Gerwers: „Wir gehen davon aus, dass die meisten impfwilligen Personen über 80 für ihre beiden Fahrten zum Impfzentrum eine Lösung im Familien- oder Bekanntenkreis finden. Deshalb glauben wir, dass es nur einen geringen Bedarf für die kommunalen Transferdienste geben wird.“ Die Kommunen hätten ihm signalisiert, dass sich bereits zahlreiche Freiwillige als Fahrer gemeldet hätten.

 

 

Pressemitteilung vom 19. Januar 2021

Kreis Kleve schreibt Über-80-Jährige an mit Hinweisen zur Corona-Schutzimpfung

Terminvereinbarungen ab 25.01. möglich / Impfbeginn im Impfzentrum am 01.02.2021 (wurde am 20.1. vom Land NRW geändert auf den 08.02.2021)

Kreis Kleve – „Endlich können wir auch im Impfzentrum in Kalkar starten“, blickt Landrätin Silke Gorißen auf den 01.  Februar 2021. Dann sollen dort die ersten Impfwilligen aus der Zielgruppe der Über-80-Jährigen ihre Corona-Schutzimpfung bekommen. (wurde am 20.1. vom Land NRW geändert auf den 08.02.2021)

In den kommenden Tagen erhalten rund 21.000 Bürgerinnen und Bürger aus dem Kreisgebiet, die bis Ende Januar 80 Jahre und älter sind, Post aus dem Kreishaus. Personen, die in den darauffolgenden Monaten 80 Jahre alt werden, haben dann ebenfalls einen vorrangigen Anspruch auf die Schutzimpfung. Wann und wie diese Personen angeschrieben werden, hat das Land NRW noch nicht festgelegt.

Die Personen, die nun Post vom Kreis Kleve bekommen, können ab dem 25. Januar ihre Impftermine vereinbaren. Die Vereinbarung der Termine ist ausschließlich über die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein möglich, und zwar online unter www.116117.de oder täglich von 8 bis 22 Uhr unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 116 117 01. Dort werden direkt beide erforderlichen Impftermine vereinbart. Die Termine werden der Bürgerin oder dem Bürger schriftlich bestätigt. Am Impfzentrum oder beim Kreis Kleve können keine Termine vergeben werden.

Menschen, die in Senioren- und Pflegeheimen leben, erhalten das Anschreiben des Kreises Kleve ebenfalls. Personen, die bereits in der Einrichtung geimpft wurden, können den Brief ignorieren, da die Ärztinnen und Ärzte der Kassenärztlichen Vereinigung in diesen Tagen und Wochen bereits dabei sind, alle Bewohnerinnen und Bewohner zwei Mal zu impfen.

Erforderliche Unterlagen fürs Impfzentrum

Am jeweils vereinbarten Impf-Tag werden im Impfzentrum verschiedene Unterlagen benötigt. Neben der Terminbestätigung sind dies der Personalausweis, gegebenenfalls der Allergiepass sowie die Nachweise und Formulare, die die impfwillige Person per Post erhält. Im Impfzentrum besteht die Möglichkeit, offene Fragen zur Impfung mit einem Arzt zu besprechen. Als Nachweis über die Impfung erhalten die geimpften Personen dann im Impfzentrum eine Bescheinigung.

Das Impfzentrum Kreis Kleve in Kalkar ist an sechs Tagen in der Woche (freitags bis mittwochs) geöffnet. Das Land NRW hat bereits für die ersten beiden Wochen die einheitlichen Uhrzeiten von 14 bis 20 Uhr festgelegt.

Landrätin Silke Gorißen informiert die Bürgerinnen und Bürger in ihrem Anschreiben ferner darüber, dass sie eine Begleitperson zum Impfzentrum mitbringen können. Für den Fall, dass die impfwillige Person nach der Terminvereinbarung in ihrem Umfeld niemanden findet, der ihn oder sie zum Impfzentrum bringt, listet das Schreiben die konkreten Ansprechpartner in den 16 Kommunen im Kreisgebiet auf, die über mögliche Hilfs- und Transferangebote der Kommunen informieren. Unter bestimmten Umständen übernehmen die Krankenkassen auf Grundlage des § 60 SGB V die Kosten für den Transport mobilitätsbeeinträchtigter Menschen, die nicht selbstständig zum Impfzentrum kommen können. Dies muss vor dem Termin von der Krankenkasse genehmigt werden.

„Die Impfungen gegen das Corona-Virus sind kostenlos und freiwillig“, betont Landrätin Silke Gorißen. „Deshalb werbe ich bei jeder Bürgerin und jedem Bürger um ihre und seine Unterstützung im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Jede Impfung zählt!“

 

PM20-541-Foto 1-Willkommen im Impfzentrum Kreis Kleve

Ab dem 01. Februar 2021 wird das Impfzentrum Kreis Kleve in Kalkar in Betrieb genommen. Die Über-80-Jährigen im Kreisgebiet können sich dafür ab dem 25. Januar online oder über eine kostenfreie Rufnummer der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein anmelden.

Foto: Kreis Kleve-Jonas Niersmann

 

Gemeinsame Pressemitteilung der Landätin und der Konferenz der Bürgermeisterin/Bürgermeister im Kreis Kleve

Landrätin Gorißen und Bürgermeister Gerwers: "Ältere Menschen brauchen individuelle Fahrten zum Impfzentrum!"

Kommunen werden vor Ort Angebote für notwendige Beförderungen zum Impfzentrum in Form von Mitfahrbörsen organisieren

Kreis Kleve – Die Konferenz der Bürgermeisterin und der Bürgermeister und der Landrätin im Kreis Kleve hat sich jetzt im Rahmen einer Videokonferenz ausführlich mit der Erreichbarkeit des Impfzentrums in Kalkar beschäftigt. In der Konferenz herrschte Einigkeit darüber, dass das Impfzentrum Kreis Kleve mit 2.700 Quadratmetern Fläche und davor 250 Parkplätzen für die Impfwilligen einfache, sichere und vergleichsweise gute Rahmenbedingungen schafft. Letztendlich hat sich die Konferenz einmütig darauf verständigt, den Impfwilligen ab 80 Jahren, die nun als erste Gruppe ins Impfzentrum kommt, bei Bedarf – wenn also das persönliche Umfeld kein Hilfsangebot machen kann – ein individuelles Beförderungsangebot in Form einer so genannten „Mitfahrbörse“ zu machen. Die Städte und Gemeinden werden kurzfristig solche Börsen organisieren, in der sich die Bürgerinnen und Bürger im Rathaus melden können, die ehrenamtlich Impflinge zum Impfzentrum und wieder nach Hause fahren. „Ältere Menschen brauchen nämlich individuelle Fahrten zum Impfzentrum!“, sind sich die 17 Hauptverwaltungsbeamten einig.

Impfwillige Person kann Begleitperson mit ins Impfzentrum nehmen

Aufgrund des großen Raumangebotes im Impfzentrum kann jede impfwillige Person eine Begleitperson mitbringen, die sie oder ihn während der ganzen Zeit begleitet. Alle Wartebereiche und die Impfkabinen sind räumlich dafür ausgestattet.

Als erste Gruppe werden die über 80-Jährigen im Kreisgebiet ein Impfangebot bekommen. Wie berichtet, erhält diese Personengruppe dazu in Kürze ein umfangreiches Informationspaket per Post, das über den konkreten Ablauf informiert. Ab dem 25. Januar 2021 sind – laut Aussage der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein – Anmeldungen für die Impfung im Impfzentrum möglich. Dort beginnen die Impfungen dann am 01. Februar.

Die Landrätin wie auch die Bürgermeisterin und die Bürgermeister setzen in diesem Zusammenhang auf die Eigenverantwortung und Eigeninitiative der Bevölkerung. „Wir leben in einem Flächenkreis mit intakten Netzwerken und großem sozialen Engagement. Darum bitten wir die jüngeren Menschen in unseren Städten und Gemeinden, einen wichtigen Teil zum Gelingen der nationalen Impfstrategie beizutragen“, so Landrätin Silke Gorißen. „Bieten Sie Ihren Eltern oder Großeltern, Ihrem Nachbarn oder der Freundin an, ihn oder sie zwei Mal zum Impfzentrum zu fahren, damit dort in den kommenden Wochen die Impfungen erfolgen können“, appelliert Christoph Gerwers als Sprecher der Konferenz der Hauptverwaltungsbeamten an die Hilfsbereitschaft der Menschen im Kreis Kleve.

Jede Kommune benennt Ansprechpartner für individuelle Beförderungsangebote im Bedarfsfall

Alle Kommunen im Kreis Kleve werden allerdings denjenigen Bürgerinnen und Bürgern, die keinerlei Möglichkeit haben, zu ihren Impfterminen ins Impfzentrum zu kommen, über die „Mitfahrbörsen“ ein individuelles Beförderungsangebot machen. „In jeder Kommune wird es dafür eine Ansprechpartnerin oder einen Ansprechpartner geben“, erläutert Christoph Gerwers. Die Kommunen wollen den Impflingen dann Freiwillige benennen, die sie zum Impfzentrum und wieder nach Hause bringen. „Wir haben zum Beispiel mit der Helferbörse in Rees zu Beginn der Pandemie sehr gute Erfahrungen gemacht und sind zuversichtlich, dass sich ausreichend Freiwillige melden, die diesen Dienst gerne übernehmen“, so Gerwers als Sprecher der Bürgermeisterkonferenz.

Über die Details werden die Kommunen ihre Bürgerinnen und Bürger noch informieren. Landrätin Silke Gorißen: „Die Impfung von gut 312.000 Kreis Klever Bürgerinnen und Bürgern ist eine Mammut-Aufgabe, die von uns allen in den kommenden Monaten viel Kraft und Ausdauer erfordert. Ich danke der Bürgermeisterin und den Bürgermeistern für die gute Zusammenarbeit und hervorragende Unterstützung.“

PM21-013-Foto der Mitglieder der Konferenz der Bürgermeisterin und der Bürgermeister und der Landrätin

Im Rahmen einer Videokonferenz verständigten sich die Konferenz der Bürgermeisterin und der Bürgermeister und der Landrätin im Kreis Kleve darauf, jeweils vor Ort „Mitfahrbörsen“ zu organisieren.

Foto: Wallfahrtsstadt Kevelaer

 

 

Pressemitteilung vom 23. Dezember 2020

Erfolgreicher Test im Impfzentrum Kreis Kleve

84 Freiwillige von verschiedenen Hilfsorganisationen probten Abläufe

Kreis Kleve – Gleich zwei Testläufe gab es in den vergangenen Tagen im Impfzentrum Kreis Kleve in Kalkar. Mit einer kleineren Runde von Freiwilligen wurden zunächst die Wegführungen und die Beschilderungen getestet. Nachdem weitere Schilder ergänzt worden waren, stand nun der große Probelauf mit 84 Freiwilligen an. Ziel war es, die organisatorischen Abläufe „unter Volllast“ mit „Impfwilligen“ zu testen und dabei auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kontrolliert mit verschiedenen Szenarien zu konfrontieren. Hier fehlten die Papiere, dort entschied sich jemand vor dem Impfen kurzfristig gegen die Corona-Impfung oder eine Person mit einem körperlichen Handicap benötigte umfangreiche Hilfe. An diesem Testlauf nahmen Freiwillige vom THW/Technischen Hilfswerk, von den Freiwilligen Feuerwehren, den Johannitern, der DLRG, dem Malteser Hilfsdienst und dem Deutschen Roten Kreuz teil; dazu kam die IuK-Gruppe des Kreises Kleve. Personal vom Rettungsdienst des Kreises Kleve übernahm die Rolle der Ärzte. Insgesamt ziehen die Beteiligten ein positives Fazit – bis auf ein paar Kleinigkeiten passte alles. „Dieser Test war für alle Mitarbeitenden im Impfzentrum ein wichtiger ‚Probelauf‘, der deutlich gezeigt hat: Wir sind ‚startklar‘!“, so Landrätin Silke Gorißen. „Ein herzliches Dankeschön an alle Freiwilligen, die uns an diesem Abend unterstützt haben.“ Der Probelauf zeigte deutlich, dass die 2.700 Quadratmeter große Halle in Kalkar die Abläufe deutlich vereinfachen und beschleunigen. Positiv ist auch, dass aufgrund der großen Fläche jede impfwillige Person eine Begleitperson mitnehmen kann, die sie bei allen Stationen im Impfzentrum begleitet. „Ich habe mich im Impfzentrum zu jeder Zeit wohl gefühlt“, so Kreisbrandmeister Reiner Gilles, der seine Eindrücke mit „Wohnzimmer-Atmosphäre“ zusammenfasste.

Corona-Impfung im Kreis Kleve startet am 27. Dezember mit 180 Impfdosen

Das Impfzentrum wird vom Kreis Kleve betrieben, die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) koordiniert die Impftermine, organisiert den medizinischen Bereich im Impfzentrum und rekrutiert das medizinische Fachpersonal. Das Land NRW entscheidet, wie viele Impfdosen die Kreise und kreisfreien Städte in der ersten Charge erhalten. Der Kreis Kleve rechnet beim Impfstart am Sonntag, 27.  Dezember 2020, mit einer sehr begrenzten Impfstoff-Lieferung. Angekündigt sind 180 Impfdosen. Die ersten Impfungen werden in Altenpflegeeinrichtungen erfolgen. Bei 74 Altenpflegeheimen im Kreisgebiet mit etwa 3.800 Bewohnern und weiteren 3.800 Beschäftigten kann im ersten Schritt wohl nur ein Bruchteil geimpft werden. Derzeit bereiten die KVNO und die ersten Altenpflegeeinrichtungen die Impfungen in den Einrichtungen vor. Wann die ersten Termine im Impfzentrum in der Messe Kalkar anstehen, hängt davon ab, wie schnell und in welcher Größenordnung weitere Impfstoff-Lieferungen des Landes NRW erfolgen. Auch hier erfolgt die Terminvergabe durch die KVNO.

PM20-551-Foto: Diese Freiwilligen haben das Impfzentrum getestet

84 Freiwillige haben die Abläufe im Impfzentrum Kreis Kleve getestet. Der Kreis Kleve ist startklar.

Foto: Kreis Kleve-Jonas Niersmann

 

PM20-551-Foto: Vor dem Betreten des Impfzentrums wird die Körpertemperatur gemessen.

Vor Betreten des Impfzentrums wird zunächst die Körpertemperatur gemessen.

Foto: Kreis Kleve-Jonas Niersmann

 

PM20-551-Foto: Ankunft im Impfzentrum

Am Check-In wurden realistische Abläufe geprobt.

Foto: Kreis Kleve-Jonas Niersmann

 

PM20-551-Foto: So sieht es in einer Impfkabine au

So sieht ein Beratungsgespräch in einer Impfkabine aus.

Foto: Kreis Kleve-Jonas Niersmann

 

PM20-551-Foto: Auch der Impfvorgang wurde geübt - nur ohne Einstich

Beim Testlauf wurde auch das Impfen geprobt - nur ohne Einstich.

Foto: Kreis Kleve-Jonas Niersmann

 

 

Weitere Fotos und ein Kurzfilm (Zeitraffer-Video zum Aufbau des Impfzentrums)

 

Sie sind Fachkraft in einem Gesundheits- oder Pflegeberuf und wollen in der Corona-Krise helfen? - dann registrieren Sie sich beim Freiwilligenregister des Landes Nordrhein-Westfalen!

 

Hinweise

  • Der Kreis Kleve wird die Bürgerinnen und Bürger über die Durchführung der Impfungen informieren.
  • Impftermine können derzeit noch nicht gebucht oder vergeben werden.
  • Informationen zum Betrieb des Impfzentrums des Kreises Kleve werden folgen. Der Kreis Kleve bittet darum, von jeglichen Anfragen abzusehen, sowohl telefonisch als auch per E-Mail.