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Titelfoto: Fahrradfahrer auf dem Deich Titelfoto: Ansicht des Ausländeramtes Titelfoto Kreis Kleve Titelfoto: Ansicht der Kreisverwaltung in Kleve

Mobile Retter

Bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand muss es sehr schnell gehen. Bis der Rettungsdienst beim Patienten ankommt, vergehen zwangsläufig einige Minuten. Mit jeder Minute früher, in der mit der Reanimation begonnen wird, steigen die Überlebenschancen und bleibende Schäden können vermindert werden.

Deshalb hat der Kreis Kleve das Projekt „Mobile Retter“ in Zusammenarbeit mit dem „Mobile Retter e.V.“ gestartet.

„Mobile Retter“ in der unmittelbaren Umgebung eines Notfallortes werden durch die Kreisleitstelle parallel zum Rettungsdienst sofort mit einer Mobilfunk-App alarmiert. Ein Ersthelfer als „Mobiler Retter“ kann noch vor Eintreffen des Rettungsdienstes mit lebensrettenden Erste-Hilfe-Maßnahmen (Reanimation) beginnen.

 

Wer kann Mobile/r Retter/in werden?

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rettungsdienstes, der Hilfsorganisationen und der Freiwilligen Feuerwehren sowie Ärztinnen und Ärzte, Praxis- und Klinikpersonal und Pflegekräfte – alle, die durch ihren beruflichen oder ehrenamtlichen Hintergrund ohnehin über gute Kenntnisse der ersten Hilfe verfügen.

Wie kann man Mobile/r Retter/in werden?
  1. Registrieren Sie sich online.
  2. Absolvieren Sie ein kostenloses Training. Dieses besteht aus einer theoretischen Unterweisung in das System und die App sowie aus einem praktischen Reanimationstraining.
  3. Unterzeichnen Sie bei dem Training eine Teilnahmevereinbarung. Es wäre schön, wenn Sie diese bereits ausgefüllt in zweifacher Ausfertigung zum Training mitbringen. Dort erhalten Sie auch Ihre Zugangsdaten.
  4. Die Freischaltung erfolgt in der Regel anschließend innerhalb weniger Tage.

Wozu dient das Online-Ticket-System der Kreisleitstelle?

Mittels Online-Ticket-System können die Mobilen Retter/innen

Weitere allgemeine Informationen können Sie den aufgeführten Links entnehmen.