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Titelfoto: Fahrradfahrer auf dem Deich Titelfoto: Ansicht des Ausländeramtes Titelfoto Kreis Kleve Titelfoto: Ansicht der Kreisverwaltung in Kleve

Gesamtverzeichnis der Automatisierten Externen Defibrillatoren (AED) im Kreis Kleve

Die Verfügbarkeit eines Automatisierten Externen Defibrillators (AED) kann über Leben und Tod mitentscheiden. Bei einem AED handelt es sich um ein medizinisches Gerät, das gegen den plötzlichen Herztod entwickelt wurde. Er kann die Wiederbelebung direkt am Notfallort noch vor Eintreffen des Rettungsdienstes wirksam unterstützen.

Ein AED kann sogar ohne vorherige Schulung angewendet werden. Das Gerät gibt genaue Sprachanweisungen und ist in seiner Handhabung einfach und sicher. Man bringt Elektroden auf der Brust des Patienten an und der AED beginnt mit der Analyse des Herzrhythmus. Nur wenn das Gerät sicher die Notwendigkeit erkannt hat, wird ein Elektroschock freigegeben.

Um in einem Notfall auch einen AED in der Nähe finden zu können, möchte der Kreis Kleve mit Hilfe der Bevölkerung ein Gesamtverzeichnis aller im Kreisgebiet vorhandenen AED zusammenstellen. Damit kann einerseits die Leitstelle, bei der der Notruf 112 eingeht, helfen, den Anrufer auf einen in der Nähe befindlichen AED hinzuweisen. Andererseits kann sich nach Aufbau des Registers jeder selbst z.B. vom Smartphone aus eine Karte aller AED aufrufen und sich über Standorte in der Nähe und deren Zugänglichkeit informieren. Sobald dieser Service verfügbar ist, erhalten Sie an dieser Stelle weitere Informationen.

Wissen Sie über den Standort eines Externen Defibrillators Bescheid, informieren Sie bitte die Verantwortliche oder den Verantwortlichen über dieses Projekt. Sind Sie verantwortlich für einen AED, dann füllen Sie bitte den Vordruck aus (siehe Download rechts) und senden Sie diesen an silvia.reuter@kreis-kleve.de oder per Post an Kreisverwaltung Kleve, z. Hd. Frau Reuter, Nassauerallee 15 - 23, 47533 Kleve oder setzen Sie sich telefonisch mit der Kreisverwaltung in Verbindung.

Außerdem wirbt Landrat Wolfgang Spreen darum, dass auch andere öffentliche Einrichtungen, wie zum Beispiel Kindertagesstätten, Schulen, Senioren- und Jugendeinrichtungen die sinnvollen AED installieren. „Je mehr automatische Defibrillatoren im Kreis Kleve zur Verfügung stehen, desto größer ist die Chance, in den ersten kostbaren Minuten des Notfalls das Leben des Patienten zu retten“, betont er.

 

Wir bedanken uns für Ihre Mithilfe!


Ansprechpartner/in

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Brandschutz,
Katastrophenschutz,
Frau Reuter 02821 85-584
02821 85-587
D.800