Direkt zu:
Sprache

Suche
Titelfoto: Fahrradfahrer auf dem Deich Titelfoto: Ansicht des Ausländeramtes Titelfoto Kreis Kleve Titelfoto: Ansicht der Kreisverwaltung in Kleve
Eingliederung von Langzeitarbeitslosen § 16e SGB II

Allgemeine Beschreibung

Das Förderinstrument nach § 16e SGB II gehört neben § 16i SGB II zum 2019 eingeführten Teilhabechancengesetz. Durch Lohnkostenzuschüsse sollen arbeitsmarktferne Langzeitarbeitslose eine Chance auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt bekommen. Ein ganzheitliches beschäftigungsbegleitendes Coaching soll das Beschäftigungsverhältnis stabilisieren und möglichen Abbrüchen frühzeitig entgegenwirken. Mittel- und langfristig soll eine Stärkung der Beschäftigungsfähigkeit und eine ungeförderte Beschäftigung am Arbeitsmarkt erreicht werden.

Ziele/Zielgruppe

Die Zielgruppe sind langzeitarbeitslose, arbeitsmarktferne Personen die mindestens zwei Jahre arbeitslos sind. Alle Arten von Arbeitgebern können eine Förderung erhalten, Voraussetzung ist ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis.

Lohnkostenzuschuss

Der Lohnkostenzuschuss wird über einen Zeitraum von zwei Jahren gezahlt, im ersten Jahr beträgt er 75 Prozent und im zweiten Jahr 50 Prozent des regelmäßig gezahlten Entgeltes. Zuzüglich des pauschalisierten Anteils des Arbeitgebers am Gesamtsozialversicherungsbeitrag, abzüglich des Beitrags zur Arbeitslosenversicherung (die Beschäftigungen sind von der Versicherungspflicht der Arbeitslosenversicherung befreit). Die maximale Förderdauer beträgt 24 Monate.

Das Förderinstrument nach § 16e SGB II gehört neben § 16i SGB II zum 2019 eingeführten Teilhabechancengesetz. Durch Lohnkostenzuschüsse sollen arbeitsmarktferne Langzeitarbeitslose eine Chance auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt bekommen.https://www.kreis-kleve.de/de/dienstleistungen/eingliederung-von-langzeitarbeitslosen-16e-sgb-ii/
Kreisverwaltung Kleve
Nassauerallee15-2347533Kleve
02821 85-0

Eingliederung von Langzeitarbeitslosen § 16e SGB II

Allgemeine Beschreibung

Das Förderinstrument nach § 16e SGB II gehört neben § 16i SGB II zum 2019 eingeführten Teilhabechancengesetz. Durch Lohnkostenzuschüsse sollen arbeitsmarktferne Langzeitarbeitslose eine Chance auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt bekommen. Ein ganzheitliches beschäftigungsbegleitendes Coaching soll das Beschäftigungsverhältnis stabilisieren und möglichen Abbrüchen frühzeitig entgegenwirken. Mittel- und langfristig soll eine Stärkung der Beschäftigungsfähigkeit und eine ungeförderte Beschäftigung am Arbeitsmarkt erreicht werden.

Ziele/Zielgruppe

Die Zielgruppe sind langzeitarbeitslose, arbeitsmarktferne Personen die mindestens zwei Jahre arbeitslos sind. Alle Arten von Arbeitgebern können eine Förderung erhalten, Voraussetzung ist ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis.

Lohnkostenzuschuss

Der Lohnkostenzuschuss wird über einen Zeitraum von zwei Jahren gezahlt, im ersten Jahr beträgt er 75 Prozent und im zweiten Jahr 50 Prozent des regelmäßig gezahlten Entgeltes. Zuzüglich des pauschalisierten Anteils des Arbeitgebers am Gesamtsozialversicherungsbeitrag, abzüglich des Beitrags zur Arbeitslosenversicherung (die Beschäftigungen sind von der Versicherungspflicht der Arbeitslosenversicherung befreit). Die maximale Förderdauer beträgt 24 Monate.


Ansprechpartner/in

Daten des jeweiligen Ansprechpartners
Aufgabenbereich Mitarbeiter/in Telefon/Fax Raum
Integration in Arbeit, Programme und Projekte des Bundes und Landes,
Frau Hemmers-Derksen 02821 85-165
02821 85-550
E.217

Hinweis

Auch als Online-Dienst verfügbar:

Förderantrag Bewilligung einer Förderung nach § 16e SGB II Onlineantrag