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Titelfoto: Fahrradfahrer auf dem Deich Titelfoto: Ansicht des Ausländeramtes Titelfoto Kreis Kleve Titelfoto: Ansicht der Kreisverwaltung in Kleve

Teilzeitberufsausbildung - Ein Modell, viele Gewinner

Eine Berufsausbildung auch in Teilzeit anzubieten, vergrößert Ihre Chancen, dringend benötigte Fachkräfte zu gewinnen oder zu halten. Zudem können bislang noch unbesetzte Ausbildungsstellen besetzt werden. Durch die Teilzeitberufsausbildung räumen Sie beispielsweise jungen Eltern mit familiärer Verantwortung eine Möglichkeit ein, in den Arbeitsalltag einzusteigen. Sie gewinnen hierdurch motivierte und engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Zukunft.

Ausbildungsbetrieb und Auszubildende vereinbaren die Verkürzung der täglichen oder wöchentlichen Ausbildungszeit im Berufsausbildungsvertrag – maximal auf 50 Prozent. Dadurch verlängert sich die Ausbildungsdauer im selben Verhältnis höchstens auf das Eineinhalbfache nach Ausbildungsordnung. Trotz Teilzeitvariante kann auf eine Verlängerung verzichtet werden, wenn zu erwarten ist, dass das Ausbildungsziel in der normalen Ausbildungsdauer erreicht werden kann.

Für Auszubildende mit Familienpflichten hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW ein zusätzliches Förderprogram „Teilzeitberufsausbildung – Einstieg begleiten – Perspektiven öffnen“ (TEP) aufgelegt. Damit können ausbildungssuchende Mütter und Väter (oder Pflegende von Angehörigen) bis zu zwölf Monate durch entsprechende pädagogische Fachkräfte unterstützt werden.


Ansprechpartner/in

Daten des jeweiligen Ansprechpartners
Aufgabenbereich Mitarbeiter/in Telefon/Fax Raum
Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt,
Frau Fleskes 02821 85-339
02821 85-550
E.215